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SPD Unterliederbach.

Geld zum Planen :

Lokalpolitik

SPD setzt sich für Anbau für mehr Betreuungsplätze an der Friedrich-List-Schule ein

Die Nachmittagsbetreuung an der Friedrich-List-Schule kann seit Jahren bei weitem nicht alle Kinder aufnehmen, die angemeldet werden.  Für viele Eltern ist das ein großes, oft auch existenzielles Problem. Fehlt die Nachmittagsbetreuung für Tochter oder/und Sohn in der Grundschule, muss die Mutter oder der Vater auf die Arbeit verzichten und zu Hause bleiben. Die Folge ist ein Karriereknick und/oder dass das Geld für die Familie nicht mehr reicht. Deswegen kämpfen Eltern, u.a. haben sie hunderte Unterschriften gesammelt und an die Bildungsdezernentin, Sarah Sorge (Grüne) geschickt. Bisher jedoch ohne einen Erfolg erzielt zu haben. Daraufhin hatten sich die Eltern an den Ortsbeirat um Unterstützung gewandt.

Im September hat der Ortsbeirat nun auf Antrag von Hubert Schmitt (SPD) beschlossen, dass die Friedrich-List-Schule einen Anbau für ausreichend Betreuungsplätze und eine Schulkantine braucht und dass mit der Planung dafür begonnen werden soll. Tatsächlich wird nun das Geld dafür im nächsten Haushalt eingestellt. „Es freut mich mich für die Eltern, dass dieser erste Schritt erreicht werden konnte“, so Schmitt. Und der Sozialdemokrat fügt hinzu: „Das Bildungsdezernat hat es aber  leider versäumt, schon vor Jahren den Anbau auf den Weg zu bringen. Auch da hatte der Bedarf schon bestanden. Wäre das damals geschehen, könnte es heute schon genügend Betreuungsplätze samt Kantine fürs Mittagessen an der Friedrich-List-Schule geben. Jetzt werden für weitere Jahre noch Eltern und Kinder auf der Strecke bleiben, bis der Anbau fertig sein wird.“  

Eine Pressemeldung von Ortsbeirat Hubert Schmitt

 

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